Schon seit längerem habe ich die Entwicklungen hin zu Ubuntu 11.04 beobachtet. Als ich in den ersten Artikeln las, dass Ubuntu auf seinen eigenen Desktopmanager Unity setzen will, weil Gnome 3 zu lange braucht und/oder man etwas Besseres machen will, war ich vorerst skeptisch. Wie sollte man innerhalb von einem halben Jahr einen kompletten Desktopmanager schreiben können, den man dann auch produktiv einsetzen kann?
Natürlich kam ich schnell dahinter, dass Unity eine Weiterentwicklung der Netbookoberfläche von Ubuntu Netbook Remix 10.10 sein wird. Das gefiel mir schon besser und so wartete ich gespannt auf die Ergebnisse. Auch die 10.10 Netbook Version hatte ich angetestet, fand die Bedienung allerdings überhaupt nicht gut. Man konnte dem Launcher z.B. keine Icons via Drag&Drop zuschieben. Und auch sonst fand ich es recht statisch und unpraktisch, aber vor allem: recht ungeeignet für den Desktop.
Daran sollte sich leider nicht viel ändern…
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